Chronik

die Geschichte vom GHC

Chronik

"Traktor Vorwärts – Güsen – Genthin" - damit begann im Jahr 1948 das Hallballspiel in Güsen.
Die Mobilität war zu jener Zeit sehr eingeschränkt. Es gab kaum Fahrzeuge und so wurde, neben Bahn und Fahrrad, oft ein Gespann aus Traktor und Anhänger verwendet, um zu den Spielen gegen den gegnerischen Mannschaften zu kommen.

1952 wurde aus dem "Traktor" eine "Lok". "BSG Lokomotive Güsen" hießen unsere Sportler von nun an. Genthin hatte zu jener Zeit eine eigene Mannschaft gegründet.
Unter jenen Sportlern waren Namen wie Walter Röhl, Ernst Kuhrt, Walter Ebert, Walter Stolze und Gerhard Krüger, Vater von Hartmut Krüger SCM, zu finden.
In diesen Jahren spielten die Männer und Frauen erfolgreich in den damaligen Bezirksklassen.
Die Sonderliga der Jungen war eine Spitzenmannschaft. Es spielten u.a. Manfred Blücher, Heinz Kuschel, Walter Marx und Peter Richter.
Gegen Gäste aus Biederitz, Staßfurt, Calbe, Magdeburg, Güsten und Böhlen wurden regelmäßig Himmelfahrtturniere und Pfingstturniere ausgetragen, die bei bei den Zuschauern großen Zuspruch fanden.

1958 - 1990 nannte sich der Handball in Güsen „BSG Aufbau Güsen“ (Betriebssportgemeinschaft).
Zu jener Zeit wurde der Schulsport "Handball" sehr gefördert. Vom Betrieb wurden die Spieler und Trainer von der Arbeit freigestellt, um am Training und an den Spielen teilnehmen zu können.
Die Übungsleiter waren Willy Schmitz und der noch heute Bekannte Gerhard Müller. Zu den Großfeld-Handballspielern zählten beispielsweise Hartmut Krüger, Michael Gottschalk und Jürgen Nowoczin.
Bis 1966 waren Gerhard Krüger, Dieter Richter und Udo Knüppel die Verantwortlichen für den Handball.
1963 wurde dann die Sporthalle gebaut. Mit deren Fertigstellung 1965/66 wanderte der Handball vom Feld in die Halle.
Der Schülernachwuchs, unter Leitung von Gerhard Müller, spielten im Bezirksmaßstab eine wichtige Rolle. Es wurden sogar Spieler zu Auswahlspielen berufen. Die Auswahlspieler wurden unterstützt von Günther Schwieger, Günther Hoffmann und Helmut Hünecke. Die 1. Männermannschaft spielte 2 Jahre in der Bezirksliga.

1972 hat sich die „Alte Herrenmannschaft“ gebildet. Sie war bis 1982 ein fester Bestandteil im Güsener Handball. In diesen Jahren waren verantwortlich Gerhard Gottschalk, Günther Hoffmann, Günther Schwieger und Helmut Hünecke.
1977 bis 1983 veranstalteten die „Alten Herren“ noch immer Großfeldturniere, die von den Sportbegeisterten gern besucht wurden. Die treibenden Kräfte für solche Turniere waren Dieter Richter, Gerhard Bierstedt und Günther Schwieger, welche selbst auch bei den Spielen mitgewirkt haben.
Die Turniere wurden unteranderem von Mannschaften aus Berlin, Brandenburg, Diesdorf, Malchow immer wieder gern besucht.

1990 begann der „Neuanfang“. Der „Güsener Handball Club“ entstand. Bis zur Eintragung in das Vereinsregister hatten die Sportfreunde Gerald Preuß, Roland Altenkirch, Gerhard Bierstedt und Jens Schulz die Leitung. Die Abteilung Wassersport und Tischtennis, die bis dahin beim Fußball integriert waren, kamen nun zum GHC.

Im Juni 1991 wurde der Verein „Güsener – Handball - Club e.V.“ in das Vereinsregister eingetragen und erzielte seither viele Erfolge.

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