Vereinsgeschichte und -erfolge

Vorwort

Auf dieser Seite soll ein Überblick über die Geschichte unseres Vereins gegeben werden. Es sind einige wichtige Meilensteine in der Entwicklung des Breitensports in unserer Gemeinde zusammengetragen.

Natürlich freuen wir uns wenn über jede noch so kleine Ergänzung oder auch Korrektur um diese kleine Chronik zu vervollständigen. Dazu sind alle Interessierten aufgerufen weiterführende Informationen und/oder Bilder an uns zu schicken. Einfach E-Mail an Jan.

Kurzgeschichte des GHC

  • Beginn 48/49 unter dem Namen ?Traktor Vorwärts Güsen-Genthin?

  • Vorreiter für den Beginn im Güsener Handball waren Ernst Kuhrt, Walter Ebert, Walter Stolze u. G.Krüger

  • Es war ein schwieriger Neuanfang, kaum Fahrzeuge um zu den Spielen zu gelangen, keine Seltenheit mit Traktor u. Hänger, oder mit der Bahn u. dann weiter mit dem Fahrrad

  • Ab 1951/52 ging man dann zur BSG Lok Güsen über

  • Auch dort waren die oben genannten unter der Führung von Walter Röhl die Aktivposten

  • Es spielten die Güsener Sonderjugend, Männer u. Frauen in den damaligen Bezirksklassen eine wichtige Rolle mit

  • Die Sonderliga der Jugend war eine Spitzenmannschaft

  • Schon damals großer Anziehungspunkt für die Zuschauer, waren das bekannte Güsener Himmelfahrtturnier der Männer, oder das Jugendpfingsturnier

  • Es reisten Mannschaften aus Staßfurt, Calbe, Magdeburg, Güsten und Böhlen an

  • 1958 Umbenennung in ?Aufbau Güsen?

  • Im Erwachsenen Bereich wurde immer noch Großfeldhandball gespielt

  • Im Winter in den kalten Hallen in Biederitz und Genthin

  • Im Mai 1963 bekam Güsen seine eigene Halle, weit und breit die schönste und modernste für damalige Zeiten

  • Der Großfeldhandball war 1965/66 zum Sterben verurteilt, man spielte nur noch in Hallen od. auf Kleinfeldern

  • Der Schulsport in Güsen wurde von Anfang an sehr stark durch die Sportart Handball geprägt u. gefördert, besonders durch die Sportlehrer Willi Schmitz u. danach dann durch Gerhard Müller, deren zweites zu Hause die Sporthalle zu sein schien

  • Der Schülernachwuchs unter der Leitung von Spfr. G. Müller, setzte Maßstäbe in der Bezirksklasse (mit Unterstützung von G. Schwieger, H. Hünicke u. G. Hoffmann)

  • Es entwickelten sich so bekannte Spieler wie Hartmut Krüger (DDR Nationalmannschaft), Michael Gottschalk und Jürgen Nowozien

  • Die Männermannschaft spielte zwei Jahre Bezirksliga und dann Bezirksklasse

  • Im Jahre 1972 wurde dann die ?Alte Herren Mannschaft? gebildet, ist bis heute ein fester Bestandteil des jetzigen Clubs (mit wechselnder Besetzung, versteht sich)

  • Spielt in der Kreisklasse und bei Zahlreichen Turnieren (in der Zeit von 1977-1983 noch vereinzelt traditionelle Großfeldturniere in Berlin, Brandenburg, Biesdorf und Malchow)

  • Im Juni 1990 war der Neuanfang mit Gründung des jetzigen ?Güsener Handball-Club e.V.? (G. Preuß, G. Bierstedt, R. Altenkirch, Dr. H. Preuß)

  • Nicht zu vergessen auch der Neuanfang in der Jugendarbeit, wo sich Spfr. Klaus Franke sehr stark engagierte und den Grundstein für die heute so erfolgreiche 1. Männermannschaft legte

  • 1998 Beitritt des Güsener Tischtennis-Club und Güsener Wassersportverein in den Güsener Handball-Club (Bündelung der einzelnen Kräfte und geschlossenes Auftreten gegenüber der Öffentlichkeit)

  • 13. Oktober 2000 Wahl des jetzigen Vorstandes des GHC

  • Die Jugendarbeit im Güsener HC hat einen sehr starken Stellenwert (Kindern u. Jugendlichen eine sinnvolle Freizeitgestaltung zu ermöglichen u. sie somit ?von der Straße? holen, sowie den eigenen Nachwuchs herantrainieren)

  • Hat sich bewehrt, siehe Erfolge im Jugend-u. Männerbereich (Meistertitel der männlichen Jugend B u. dritter Platz der ersten Männermannschaft im Jahr 2001 in der Nordliga, Herbstmeister erste Männermannschaft des GHC in dieser Saison, um nur die jüngsten Erfolge zu nennen)

  • Oktober 2001 Gründung der Abteilung Gymnastik/Fasching

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